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30
Nov

Feuer - Wasser - Sturm

Archived in the category: Allgemeines, Gedichte, Taggung-Seminar
Posted by: Marlies Wank -

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. . . sind Elemente, die unsere Erde langsam zerstören,
weil wir nicht auf ihre Signale hören.
Wir stehen dabei, müssen uns fragen,
was haben wir dazu beigetragen?

erdeDer Mensch glaubt, er kann alles neu gestalten;
eines Besseren lehren uns dann die Naturgewalten.
Nun zeigt sie uns, mit welcher Kraft sie des Menschen Werke zunichte macht.

Die Entwicklung der Technik ist sicher wichtig,
aber sind sie in diesem Ausmaße noch richtig?
Menschen sehen im Fortschritt eine Chance;
doch die Erde verliert dadurch ihre Balance!

Was nützen uns Technik und unser Wissen,
wenn die Erde durch Feuer, Wasser und Sturm wird zerrissen?
Sie verbrennt, ertrinkt und bricht zusammen  . . .
und mit ihr Menschen, die um ihr Leben bangen.

Feuer frißt sich durch‘s Land mit großer Gier.
In den Wassermassen ertrinken Mensch und Tier.
Wirbelstürme zerstören das, was der Mensch hat geschaffen,
die Natur schlägt zurück mit mächtigen Waffen.

Was können wir tun, was sollen wir lassen?
Der Mensch fängt an, seine Werke zu hassen.
Ja, der Eingriff in unsere Natur hinterlässt nun eine tödliche Spur.

Die Natur zeigt ihr Stoppschild - wir müssen hier halten,
denn sonst bestimmen über Leben und Tod die Naturgewalten.
Oder war dies eine Warnung von höchster Stelle an uns und heißt:  „Mensch, wo bleibt deine Vernunft“?

Wir sollten es sehen, so wie es ist;
einen künstlichen Eingriff die Natur nicht vergisst!
Doch müssen erst Naturgewalten den Menschen zeigen,
wir müssen nun zusammenhalten?

Erst bei Katastrophen und in großer Not . . .
steigen Menschen wieder in ein gemeinsames Boot.
Zusammenhalt gibt Kraft und macht Mut,
denn nur gemeinsam kämpft der Mensch
gegen . . . Feuer, Sturm und Flut!

Marlies Wank Juli 2008

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